909棋牌app下载

        <menuitem id="rndtb"></menuitem>

          <var id="rndtb"></var>

          <menuitem id="rndtb"></menuitem>

              Thema:

              Tropische Früchte haben sich auf Hochplateau angesiedelt

              Datum: 28.02.2020, 10:52 Quelle: China Tibet Online

              Der Autonome Bezirk Deqen der Tibeter in der Provinz Yunnan befindet sich im Schnitt 3300 Meter über dem Meeresspiegel. Dort herrscht ein Alpenklima. Vor einigen Tagen hat der Reporter im Bezirk Deqen erfahren, dass tropische Früchte sogar auf das von Schnee bedeckte Hochplateau gekommen sind und das einst ?rmliche Erscheinungsbild des Tales des Jinsha-Flusses ver?ndert haben.

              Das Dorf Jiangbian der Stadt Shangri-La des Bezirks Deqen liegt im Flusstal des Jinsha-Flusses. In den D?rfern leben Ethnien wie die Naxi, die Han-Chinesen, die Tibeter, die Yi usw. Im Zeitraum von den 60er bis zu den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts war das Dorf Jiangbian dünn besiedelt. Die Bauernhaushalte waren auf oder an von Gras bewachsenen H?ngen. Es waren Kieselstein-Sandb?nke, soweit das Auge reichte.

              Lange Zeit haben die Bauern vom Anbau traditioneller Pflanzen wie Mais, Weizen etc. gelebt. Aufgrund des Wassermangels ist die j?hrliche Ernte meist sp?rlich ausgefallen und sie konnte nur die grundlegenden Lebensbedürfnisse befriedigen. Das Dorf Jiangbian war in hohem Grade arm.

              Zu Beginn des Kampfes gegen die Armut durch die chinesische Regierung hatte das Dorf Jiangbian über 400 Haushalte samt nahezu 2000 Personen. Damals wurden 103 arme Haushalte mit 401 Personen identifiziert. Somit wurde das Dorf zu den armen D?rfern der Stadt Shangri-La gez?hlt.

              Das Dorf liegt zwar auf dem Hochplateau, aber gleichzeitig in einem Flusstal. Die j?hrliche durchschnittliche Temperatur betr?gt mehr als 10 Grad Celsius und daher herrscht dort ein typisches, trockenes, warmes Flusstalklima des Jinsha-Flusses. 2015 haben Dorffunktion?re und Mitglieder der Gruppe der Armutsbek?mpfung mehrfach im Freien Untersuchungen durchgeführt und sich entschlossen, Nachteile zu Vorteilen zu machen und die tropische Frucht, also Pitayas, die sich zum hiesigen Klima eignen, anzubauen.

              Der damalige Direktor des Dorfkomitees, Yang Xuegong, hat 4 Mu Acker (etwa 0,27 Hektar) zur Verfügung gestellt und bei zahlreichen skeptischen Stimmen der Dorfbewohner mit dem Testanbau angefangen. Im Jahr 2016 haben die geernteten Pitayas Yang Xuegong ein Einkommen in H?he von über 40.000 Yuan (ungef?hr 5233 Euro) gesichert, weitaus h?her als das konventioneller Pflanzen.

              Nach dem Erfolg Yangs haben 2017 viele Dorfbewohner ebenfalls begonnen, Pitayas anzupflanzen. Heutzutage baut jeder dritte Bewohner Pitayas an und die Anbaufl?che bel?uft sich auf mehr als 600 Mu (40 Hektar). Davon werden auf der H?lfte davon Früchte hervorgebracht und die Ernte von einem Mu (ca. 0,07 Hektar) liegt bei etwa 500 Kilo.

              Shan Jixiang, der heutige Direktor des Dorfkomitees, sagte dem Reporter, dass die Pitayas des Dorfes nur noch den Bezirk versorgen k?nnen und die Nachfrage das Angebot übersteigt. ?Im Vergleich mit langen Transporten von tropischen Gebieten haben unsere Pitayas riesige Frachtkostenvorteile.“

              Jedes Mal, wenn die Pitayas des Dorfes Jiangbian auf den Markt gebracht werden, werden sie meistens sofort abverkauft. Jedes Mu (rund 0,07 Hektar) bringt ein Einkommen von über 10.000 Yuan (ca. 1308 Euro). Dadurch ist das Dorf schnell den Titel des armen Dorfes losgeworden. Im letzten Jahr haben die flexibel denkenden Dorfbewohner probeweise auf 100 Mu (ca. 7 Hektar) Loquats angebaut. In einigen Tagen werden die ersten Früchte ausreifen.

              (Redakteur: Daniel Yang)

              MeistgelesenMehr>>

              Geschichte TibetsMehr>>

              299a6e46e4f2448dbce505c58e206416.jpg W020200121329576168575_副本.jpg
              12345
              909棋牌app下载 欧冠直播官网